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4. Schwangerschaftswoche

4. Schwangerschaftswoche – erste Anzeichen und ein ruhiger Aktionsplan

Die vierte Schwangerschaftswoche ist der tatsächliche Beginn. Der Embryo hat sich bereits eingenistet, die Hormone beginnen zu wirken, und du … spürst vielleicht noch gar nichts – oder im Gegenteil: du merkst, dass sich „etwas verändert“. Dies ist der richtige Moment, um die Fakten in Ruhe zu ordnen, zu wissen, was dich erwartet und wie du im Alltag gut für dich sorgst. Ohne Panik und ohne tausend Verbote – dafür mit einem klaren, einfachen Plan.

Was passiert im Körper in der 4. Woche

Nach der Einnistung beginnt die Chorionzottenhaut (Chorion) hCG zu produzieren. Dadurch kann ein Schwangerschaftstest nun zwei Linien anzeigen. Das Progesteron steigt an, unterstützt die Schwangerschaft und beeinflusst nach und nach das Wohlbefinden. Das Endometrium verdickt sich, die Gebärmutter „stellt sich um“. Äußerlich ist noch nichts sichtbar, im Inneren läuft jedoch intensive Arbeit.

Symptome in der 4. Woche – man kann alles oder nichts spüren

Bei einigen Frauen zeigen sich empfindliche Brüste, Müdigkeit, Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen, leichtes Ziehen im Unterleib oder häufigeres Wasserlassen. Andere spüren noch gar keine Veränderungen – auch das ist völlig normal. Das häufigste Anzeichen in dieser Phase? Das Ausbleiben der Periode und ein positiver Test.

Einnistungsblutung – wann man nicht in Panik geraten sollte

Eine leichte, bräunliche Schmierblutung kann rund um die Einnistung auftreten. Wenn sie gering ist und schnell aufhört, bedeutet sie meist nichts Schlimmes. Treten jedoch starke Schmerzen, hellrote Blutungen oder Schwindel auf, solltest du dich an deinen Arzt wenden. Die Regel ist einfach: lieber einmal mehr nachsehen lassen als sich Sorgen machen.

Unterleibsschmerzen in der 4. Woche – was ist typisch

Leichtes Ziehen, Druckgefühl oder ein „periodenähnliches“ Spannen kann durch Veränderungen in der Gebärmutter und die Arbeit der Bänder entstehen. Mäßige Beschwerden sind normal. Wenn die Schmerzen jedoch stark, einseitig oder zunehmend sind, suche bitte ärztlichen Rat.

Ultraschall in der 4. Woche – was man (meistens) nicht sieht

Es ist noch früh. Bei einer vaginalen Untersuchung kann der Arzt eine verdickte Gebärmutterschleimhaut und manchmal den Beginn einer Fruchthöhle sehen. Embryo und Herzschlag sind in dieser Phase jedoch in der Regel noch nicht sichtbar. Deshalb wird der erste reguläre Termin meist zwischen der 6. und 8. Woche angesetzt. Ausnahmen: besorgniserregende Symptome, frühere Komplikationen oder medizinische Gründe – dann kann ein früherer Ultraschall notwendig sein.

Erste Schritte nach einem positiven Test

Mach ein Foto des Tests, notiere das Datum der letzten Periode und vereinbare den ersten Termin. Wenn keine Beschwerden auftreten, musst du nicht „gleich morgen“ zum Arzt. Überlege, welche Basisuntersuchungen der Arzt beim ersten Besuch anordnen könnte. Wenn du schon vor der Schwangerschaft Folsäure eingenommen hast – sehr gut. Wenn nicht, sprich mit deinem Arzt oder deiner Hebamme über die Dosierung und beginne mit der Einnahme gemäß der Empfehlung des Spezialisten.

Ernährung und Alltagsgewohnheiten zum Start

Iss regelmäßig, einfach und abwechslungsreich. Greif zu Gemüse, Vollkornprodukten, guten Eiweiß- und Fettquellen. Reduziere stark verarbeitete Snacks. Vermeide Alkohol, rohen Fisch und nicht pasteurisierte Milchprodukte. Trink ausreichend Wasser. Kaffee? Meist sind 1–2 Tassen täglich in Ordnung, aber besprich das bei deinem Termin, wenn du unsicher bist. Bewegung? Spaziergänge und sanfte Aktivität sind willkommen, solange du dich wohlfühlst.

Müdigkeit, Übelkeit, Stimmungsschwankungen – wie man sich helfen kann

Müdigkeit und ein Mangel an Energie sind typisch für den Beginn. Schlaf, wann immer du kannst, und plane deinen Tag mit Bedacht. Gegen Übelkeit helfen kleine, häufige Mahlzeiten, ein trockener Keks in Reichweite oder ein Schluck Wasser vor dem Aufstehen. Nicht alles hilft jedem – probiere aus, was bei dir funktioniert. Wenn das Erbrechen häufig ist und du weder essen noch trinken kannst – wende dich an deinen Arzt.

Kleine Helfer für die 4. Woche – was den Alltag erleichtert

Auch wenn es erst der Anfang ist, kannst du schon jetzt an ein paar praktische Dinge denken: eine Wasserflasche, bequeme, druckfreie Unterwäsche, weiche Leggings, ein Kissen für den Rücken im Büro, eine Wärmflasche für leichte Kreuzschmerzen. Auf 4kidspoint.de findest du zertifiziertes Zubehör für werdende Mütter und Babys – erste Pflege-Essentials und praktische Alltagshelfer.
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Wann man unbedingt zum Arzt gehen sollte

Wenn starke Bauchschmerzen, starke Blutungen, Schwindel, Ohnmacht, Fieber oder ein intensiver einseitiger Schmerz auftreten – dann ist das ein Signal, sofort ärztliche Hilfe zu suchen. Ansonsten bereite dich in Ruhe auf den ersten Termin zwischen der 6. und 8. Woche vor. Notiere dir Fragen: zu Untersuchungen, Nahrungsergänzung, Aktivität, Arbeit, Reisen.

Kleiner Plan für die nächsten Tage

  • Vereinbare den ersten Kontrolltermin,

  • Achte auf regelmäßige, einfache Mahlzeiten und ausreichende Flüssigkeitszufuhr,

  • Verzichte auf Überstunden, schlafe mehr und geh an die frische Luft,

  • Stell dir grundlegende, sichere Alltagshelfer zusammen, die den Tag erleichtern,

  • Notiere Symptome und dein Wohlbefinden – das hilft beim Arztbesuch.

Ruhe ist das Wichtigste

Die vierte Schwangerschaftswoche erfordert keine Revolution. Kleine Schritte, vernünftige Gewohnheiten und regelmäßiger Kontakt zu deinem Arzt oder deiner Hebamme sind der beste Plan. Wenn du soweit bist, schau bei 4kidspoint.de vorbei – dort findest du Produkte, die den Alltag von Anfang an unterstützen, zertifiziert und benutzerfreundlich sind.