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33. Schwangerschaftswoche

33. Schwangerschaftswoche – ein realistisches Bild vom Ende des dritten Trimesters

Die 33. Woche ist der achte Monat der Schwangerschaft. Der Termin ist noch nicht „morgen“, aber das Ende ist bereits in Sicht. Der Bauch sitzt hoch, das Atmen fällt schwerer, Braxton-Hicks-Kontraktionen treten häufiger auf. Das Baby wächst schnell, Gehirn und Lunge reifen weiter. Unten findest du konkrete Informationen: was im Körper passiert, wie sich dein Baby entwickelt, was der Ultraschall in der 33. Woche zeigt, wann du dir Sorgen machen solltest und wie du dich praktisch auf die Geburt vorbereitest.

33. Schwangerschaftswoche – welcher Monat und wie sieht der Kalender aus

Es ist der achte Monat, die zweite Hälfte des dritten Trimesters. Bis zum geplanten Termin bleiben in der Regel etwa sieben Wochen, aber eine Geburt zwischen der 37. und 41. Woche gilt als normal. Daher lohnt es sich, die Vorbereitungen ruhig und schrittweise anzugehen – ohne hektische „letzte Sprints“.

Was passiert jetzt mit deinem Körper

Die Gebärmutter hat die Größe einer Melone und drückt nach oben auf Zwerchfell und Blase. Typische Anzeichen:

  • häufiger Harndrang,
  • Kurzatmigkeit beim Treppensteigen,
  • Übungswehen (unregelmäßig, ohne zunehmenden Schmerz),
  • Schwellungen an Knöcheln und Händen am Abend,
  • Ziehen in der Leiste (durch Dehnung der Bänder),
  • Schlafstörungen und Sodbrennen.

Treten plötzliche Schwellungen, starke Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schmerzen im Oberbauch auf – kontaktiere sofort deinen Arzt (dies können Anzeichen einer Präeklampsie sein).

Entwicklung des Babys in der 33. Woche – Gewicht, Größe, Fähigkeiten

Das Baby ist durchschnittlich 43–45 cm groß und wiegt etwa 2,0–2,2 kg. Es lagert zunehmend Fettgewebe ein, die Muskeln werden stärker. Das Gehirn bildet Falten, neuronale Verbindungen reifen, Bewegungen werden gezielter. Die Lungen reifen weiter, üben aber bereits Atembewegungen. Das Baby reagiert auf Licht, Geräusche und Berührungen, liegt oft schon mit dem Kopf nach unten (aber auch Beckenendlage ist noch möglich).

33. Woche und Frühgeburt – realistische Prognosen

Eine Geburt in der 33. Woche gilt noch als moderate Frühgeburt. Die meisten dieser Neugeborenen benötigen eine kurze Krankenhausüberwachung: Beobachtung der Atmung und Temperatur, Unterstützung beim Füttern (häufig über Sonde oder Milchpumpe). Die Prognose ist im Allgemeinen gut, insbesondere wenn keine weiteren Komplikationen vorliegen. Jeder zusätzliche Tag im Bauch ist ein echter Bonus für die Lunge – Ziel ist es, möglichst nah am Termin zu bleiben.

Ultraschall in der 33. Woche – was beurteilt der Arzt

Die Untersuchung dient dazu:

  • die Lage des Babys zu bestätigen (Kopf-, Becken- oder Querlage),
  • die Fruchtwassermenge (AFI) und den Zustand der Plazenta zu bewerten,
  • das Wachstum (Biometrie) und das geschätzte Gewicht zu überprüfen,
  • Atembewegungen, Mimik und Gliedmaßenbewegungen zu beobachten,
  • bei Bedarf ein biophysikalisches Profil oder eine Doppler-Untersuchung durchzuführen.

Das Ergebnis „Gewicht in der 33. Woche“ ist nur eine Schätzung mit Messfehlern. Wichtig ist der Wachstumstrend, nicht eine einzelne Zahl.

Wie man Übungswehen von Geburtswehen unterscheidet

Braxton-Hicks-Kontraktionen: unregelmäßig, nicht sehr schmerzhaft, verschwinden nach Ruhe, Flüssigkeitszufuhr oder Positionswechsel.
Geburtswehen: regelmäßig, zunehmend schmerzhaft, hören trotz Ruhe nicht auf, begleitet von Rückenschmerzen und harter Bauchdecke.
Wenn die Wehen alle 5–7 Minuten auftreten, Fruchtwasser abgeht (anhaltender wässriger Ausfluss) oder Blutungen auftreten – fahre ins Krankenhaus.

Wann du dringend einen Arzt aufsuchen solltest

  • plötzliche, starke Schwellungen im Gesicht/Händen, starke Kopfschmerzen, Flimmern vor den Augen, Schmerzen im Oberbauch,
  • deutlich weniger Kindsbewegungen als sonst,
  • Fieber, Brennen beim Wasserlassen,
  • hellrote Blutung, zunehmende Bauchschmerzen,
  • Abgang von grünem oder bräunlichem Fruchtwasser.

Ernährung, Schlaf und Bewegung – was wirklich hilft

  • Iss häufiger kleinere Mahlzeiten. Gegen Sodbrennen helfen Pausen nach dem Essen und ein leicht erhöhtes Kopfende.
  • Trinke regelmäßig Wasser; eine konstante Flüssigkeitszufuhr reduziert leichte Wassereinlagerungen besser als unregelmäßiges Trinken.
  • Bewegung im Rahmen des Wohlbefindens: Spaziergänge, sanftes Dehnen, Beckenbodenübungen (sofern keine Gegenanzeigen bestehen).
  • Schlaf: kühler Raum, linke Seitenlage mit Kissen zwischen den Knien und Unterstützung unter dem Bauch.

Wähle Nahrungsergänzungsmittel mit einem Facharzt. Erhöhe Eisen- oder Magnesiumdosen nicht eigenmächtig.

Geburtsplan und Organisation – kümmere dich jetzt darum

  • Lege deine Präferenzen fest: Gebärhaltungen, nicht-medikamentöse Schmerzlinderung, Haut-zu-Haut-Kontakt, Stillen.
  • Besprich mit dem Arzt die Lage des Babys und das weitere Vorgehen (z. B. Kontrolle bei Beckenendlage).
  • Packs die Tasche: Dokumente, Nachthemd, Unterwäsche, Hausschuhe, Snacks, Ladegerät, Kosmetik, für das Baby Body, Strampler, Mützchen, Windeln, Decke.

Hilfreiche Utensilien für das Ende der Schwangerschaft

Jetzt zählen Komfort und Sicherheit. Nützlich sind: Schwangerschaftskissen in C- oder U-Form, bügelloser Still-BH, sanfte Pflegeprodukte für empfindliche Haut, Stillkissen zur Entspannung, Organizer für die Kliniktasche.
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Wie du dein Baby schon im Bauch unterstützen kannst

Sprich mit deinem Baby, lies laut vor, höre ruhige Musik. Ein kurzer Spaziergang oder Atemübungen beruhigen auch das Baby (dein Puls und Atem regulieren sich). Achte auf regelmäßige Mahlzeiten mit Omega-3-, Eisen- und Jodquellen gemäß den Empfehlungen deines Arztes.

Checkliste für die 33. Woche – ohne Chaos

  • gepackte Kliniktasche (für dich und das Baby),
  • Geburtsplan und Untersuchungsergebnisse griffbereit,
  • vereinbarte Kontaktpersonen oder Betreuung für Geschwister/Haustiere,
  • vorbereitetes Schlafplätzchen für das Neugeborene,
  • vereinbarte Kontrolltermine und Ultraschall laut Empfehlung,
  • Grundausstattung für Stillen und Pflege bereitgestellt.

FAQ

33. Schwangerschaftswoche – welcher Monat?
Achter Monat, Ende des dritten Trimesters.

Welche Symptome sind typisch?
Atemnot bei Anstrengung, Übungswehen, Sodbrennen, Schwellungen am Abend, häufiges Wasserlassen, Schlafprobleme.

Wie viel wiegt das Baby in der 33. Woche?
Etwa 2,0–2,2 kg bei einer Größe von 43–45 cm (Durchschnittswerte, wichtiger ist der Wachstumstrend).

Ist eine Geburt in der 33. Woche eine Frühgeburt?
Ja. Die Prognose ist meist gut, aber in der Regel ist Krankenhauspflege und Unterstützung bei Atmung und Ernährung nötig.

Was zeigt der Ultraschall in der 33. Woche?
Lage des Fötus, Fruchtwassermenge, Plazentazustand, Biometrie und Bewegungen; manchmal Doppler oder biophysikalisches Profil.

Wann sollte man sofort ins Krankenhaus fahren?
Regelmäßige, schmerzhafte Wehen, Fruchtwasserabgang, Blutung, deutlich weniger Kindsbewegungen, Anzeichen einer Präeklampsie.

Die 33. Woche ist eine fortgeschrittene Phase mit deutlichen körperlichen Veränderungen und schnellem Wachstum des Babys. Wichtig sind Beobachtung der Bewegungen, Kontrolle der Lage, gute Organisation und ausreichend Ruhe. Wenn du noch fehlende Teile der Erstausstattung suchst, schau auf 4kidspoint.de – dort findest du sichere, zertifizierte Produkte für dich und dein Baby.